Zahnärzteschaft beim FDP-Landesparteitag präsent

Berufspolitischer Dialog

Beim traditionellen politischen Jahresauftakt der FDP am 5. Januar in der Schwabenlandhalle in Fellbach nutzte die zahnärztliche Selbstverwaltung die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit der Landespolitik. Der Dialog bleibt ein zentraler Baustein berufspolitischer Interessenvertretung.

Der FDP-Landesparteitag in der Schwabenlandhalle in Fellbach markierte auch in diesem Jahr den politischen Auftakt in Baden-Württemberg. In einer für die Partei herausfordernden Phase nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag stellte Landesvorsitzender Hans-Ulrich Rülke die strategische Neuausrichtung der FDP im Land vor. Er machte deutlich, dass die Freien Demokraten mit klaren liberalen Positionen in den bevorstehenden Landtagswahlkampf ziehen wollen. Zu den zentralen Themen zählten ein konsequenter Bürokratieabbau, strukturelle Reformen der Verwaltung sowie spürbare Entlastungen für kleine und mittlere Unternehmen.

Auch die zahnärztliche Selbstverwaltung war beim FDP-Landesparteitag Fellbach erneut sichtbar vertreten und nutzte den Parteitag gezielt für den persönlichen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern. Mit dem Forum war die Zahnärzteschaft durch eine hochrangige Delegation präsent. Dazu gehörten Dr. Torsten Tomppert, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung und Präsident der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Bert Bauder, stellvertretender Präsident der Landeszahnärztekammer, Dr. Uwe Rieger, Vorsitzender der Bezirksgruppe Stuttgart der KZV, sowie Cornelia Schwarz, Leiterin des Informationszentrums Zahn- und Mundgesundheit (IZZ).

Der regelmäßige Austausch mit der Landespolitik ist für die zahnärztlichen Körperschaften ein wesentlicher Bestandteil ihrer berufspolitischen Arbeit. Themen wie die Sicherung der Freiberuflichkeit, die Nachwuchsförderung sowie die nachhaltige Finanzierung der zahnmedizinischen Versorgung können nur im kontinuierlichen Dialog frühzeitig eingebracht und konstruktiv begleitet werden.

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