Zahnärzteblatt Baden-Württemberg

Das Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW) erscheint seit 2021 acht Mal im Jahr.
Es ist das offizielle Organ der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) und der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (LZK BW) und ist mit einer verbreiteten Auflage von 12.000 Exemplaren das einzige offizielle berufsständische Organ für alle Zahnärzt*innen in Baden-Württemberg.

Darüber hinaus ist das ZBW die Informationsplattform für standespolitische Ereignisse und relevante Entwicklungen der Zahnmedizin in Baden-Württemberg. Das Redaktionsteam besteht aktuell aus der Chefredakteurin Cornelia Schwarz (IZZ), der Redakteurin Andrea Mader (LZK BW), dem Redakteur Dr. Holger Simon-Denoix (KZV BW), der Redakteurin Gabriele Billischek (IZZ) und dem Grafiker Armin Fischer (IZZ).

Ab Mai 2023 finden Sie unser Magazin auf einer neuen Plattform. Neben der aktuellen Ausgabe des ZBW, finden Sie auch die Ausgaben der letzten Monate und Jahre in einer qualitativ hoher Auflösung und mit einem Player, welcher an alle gängigen Systeme wie Laptops, Tablets oder Smartphones angepasst ist. Alle Ausgaben bis 2016 können Sie unter zbw.izzbw.de lesen.

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Themen

Titelthema: Zahnmedizinerinnen in der Wissenschaft
An der Universität Heidelberg prägen Prof. Dr. Diana Wolff und Prof. Dr. Cornelia Frese die Poliklinik für Zahnerhaltungskunde – in Forschung, Lehre und klinischer Versorgung gleichermaßen. Beide sind ausgewiesene Spezialistinnen und stehen exemplarisch für den Wandel eines Fachs, das zunehmend durch Frauen geprägt wird.

Titelthema: Studierende der Zahnmedizin in Baden-Württemberg
Die Landesuniversitäten verzeichnen in den Studiengängen zur Zahnmedizin längst einen Frauenüberschuss. Im Gespräch mit Charlize Kamp und Luca Carina Stark, Studentinnen und Vorsitzende der Fachschaft Zahnmedizin der Uni Tübingen, erfuhr die ZBW-Redaktion, wie es sich anfühlt, als Frau in der Überzahl zu sein.

Fortbildung: 3D-gedruckte Kunststoffrestaurationen
Die additive Fertigung hat sich zu einer zentralen Schlüsseltechnologie in der digitalen Zahnmedizin entwickelt. Während 3D-gedruckte temporäre Restaurationen bereits seit längerer Zeit klinisch etabliert sind, besteht nun auch die Zulassung für den permanenten intraoralen Einsatz. Dieser Beitrag stellt den aktuellen Stand der 3D-Drucktechnologien und der verwendeten Materialien dar.

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