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Hilfstransport und Unterstützung vor Ort sind angekommen –

 

Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Hilfsorganisation Stelp – supporter on site e. V. ist gestern ein Hilfstransport mit Zahnpflegemitteln, gespendet von der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg, im Kriegsgebiet der Ukraine angekommen.

„Natürlich ist uns bewusst, dass wir mit dieser Aktion keine Konflikte lösen und keine existenziellen Nöte lindern können“, weiß Dr. Ute Maier, Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württem¬berg (KZV BW). „Dennoch ist es der Zahnärzteschaft im Land ein An¬liegen, zum Ausdruck zu bringen, dass sie sich kümmern will, dass sie da ist und den Menschen in Not ein kleines Stück Wohlbefinden geben möchte“, ergänzt der Präsident der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (LZK BW), Dr. Torsten Tomppert.

Bereits im Mai brachte das Informationszentrum Zahn- und Mundgesundheit (IZZ BW) Zahnpflegesets an den Stuttgarter Hauptbahnhof. Hier finden ankommende Geflüchtete bis heute erste Hilfestellungen und Unterstützung. Damals war zufällig ein Fernsehteam des ARD Morgenmagazins MOMA vor Ort und befragte die Zahnärzteschaft nach ihren Beweg¬gründen. Die Antwort darauf ist eindeutig: „Weil es um ein Mindestmaß an Zivilisiertheit geht und man hilft, wenn andere in Not sind“.

 

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