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Heute erreichte das IZZ die Nachricht, dass der Hilfstransport mit Zahnpflegemitteln, der im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und der
Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg in die Ukraine versandt wurde, angekommen ist. Dank der Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Hilfsorganisation Stelp – supporter on site e. V. konnten die Hilfsgüter direkt und verlässlich ins Kriegsgebiet gebracht werden.

Natürlich ist uns bewusst, dass wir damit keine Konflikte lösen und keine existenziellen Nöte lindern. Dennoch ist es der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg ein Anliegen zum Ausdruck zu bringen, dass sie sich kümmern will, dass sie da ist und den Menschen in Not ein kleines Stück Wohlbefinden geben möchte.

Bereits im Mai haben wir auf Vorschlag des Prophylaxeausschusses der LZK BW an die Anlaufstelle am Stuttgarter Hauptbahnhof Zahnpflegesets gebracht. Hier finden die
ankommenden Geflüchteten bis heute eine erste Anlaufstelle und Unterstützung.

Damals war zufällig ein Fernsehteam des ARD Morgenmagazins MOMA vor Ort und hat uns nach unseren Beweggründen befragt. Leider wurde der Beitrag ohne unser Statement
gesendet. Dennoch konnten wir platzieren, dass die Zahnärzteschaft im Land hilft, wenn sie die Möglichkeit dazu hat.

 

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